Kennen Sie das?Laptop, fliegende Briefe, @-Symbol

  • Sie erhalten eine E-Mail, in der jemand erzählt, wer er ist, was er gerade macht, welche Initiative er begleitet usw. usf. und während sie lesen, fragen sie sich dauernd, wann kommt er denn jetzt zum Punkt? Was will er von mir?
  • Oder Sie schreiben selbst so eine E-Mail und packen viele Infos, Gedanken, Hintergründe, Beweggründe, Historien und weiteres Beiwerk in den Text. Und wundern sich, dass die angeschriebenen Personen eher zaghaft reagieren. Wenn überhaupt.

Solche E-Mails schicke ich manchmal an Angehörige, Freunde und Bekannte. Netterweise haben sie sich noch nicht beklagt. 

Was du nicht willst, das man dir tu...

Im Geschäftsleben kann es passieren, dass eine solche E-Mail Empfänger überfordert. Die Antwort wird erstmal zurückgestellt - und dann, möglicherweise Wochen später, ganz und gar vergessen.

Wie lassen sich E-Mails leserfreundlich gestalten, effizienter schreiben?

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Manch eine träumt davon, einmal einen Roman zu schreiben, ein Buch zu veröffentlichen. Ideen gibt es viele.

Doch der Weg an den Schreibtisch ist vielen zu weit. Und man hat ja auch nie, nie so richtig Zeit, um sich so richtig und ganz in das Projekt zu vertiefen.

Es gibt eine gute Nachricht: Für den Anfang reichen ein Schreibblock und ein Stift - und etwa 10 bis 15 Minuten Zeit am Stück. Regelmäßig.

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an. Ich freue mich, dass dieser ältere Blog immer noch seine Besucher hat. Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 630 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 11 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.